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Stage Warimex
Steigerung der Umschlagleistung

Effizientere Material- und Informationsflüsse beim Handelsunternehmen WARIMEX

Die Lagertechnik des auf Im- und Export von Gebrauchs- und Geschenkartikeln spezialisierten Handelsunternehmens WARIMEX hat sich rasant entwickelt. In den 90er-Jahren reichten 50 Palettenstellplätze aus, um alle Waren zu lagern. Heute füllt die WARIMEX Handels-GmbH ein ganzes Logistikzentrum.

Fehlervermeidung im Vordergrund

Durch die stark angestiegene Anzahl an Palettenstellplätzen und Paletten waren Fehler in der Lagerung nicht immer auszuschließen. Eine wesentliche Anforderung für das Unternehmen war daher die Fehlervermeidung. Auch der Zeitaufwand für die Suche nach Dokumenten, Informationen, Paletten oder Waren war beachtlich und sollte gesenkt werden. Zudem sollte ein höherer Raumnutzungsgrad erreicht werden, um die Wirtschaftlichkeit zu verbessern. Diese Anforderungen wurden als Grundlage für eine intralogistische Gesamtlösung an unser Warehouse Management System (WMS) formuliert.

Michael Schmiederer
Geschäftsführer bei WARIMEX

„Hervorheben möchte ich auch, dass wir in der Zusammenarbeit mit Jungheinrich immer denselben Ansprechpartner haben.“

Verknüpfung der Material- und Informationsflüsse

Das WMS unterstützt alle Abläufe vom Eingang bis zum Ausgang der Waren. Material- und Informationsflüsse werden miteinander verknüpft, was vollständige Prozesstransparenz schafft. Hierzu kommuniziert das WMS über eine zertifizierte Schnittstelle mit dem Host-System SAP Business One des Betreibers, mit dem Elektro-Kommissionier-Dreiseitenstapler EKX 515k, mit den Handheld-Computern sowie den Terminals, die an festen und beweglichen Arbeitsplätzen installiert wurden. WARIMEX nutzt ausschließlich Standardfunktionen des WMS, bestehend aus der Basisversion und ergänzenden Modulen, die auf das System abgestimmt wurden. So gibt der Lagereditor einen Überblick über die Belegung des Lagers. Die Bestände werden während des laufenden Betriebs mithilfe der permanenten Inventur und Nulldurchgangsinventur kontrolliert. Das Mandantenmodul ermöglicht die Trennung von Produktgruppen, beispielsweise Kosmetik und Haushalt.

Konzept aus einer Hand

Seitdem Jungheinrich die komplette Intralogistik-Lösung geliefert hat, gehören die frühere Zettelwirtschaft und der daraus resultierende Such- und Zeitaufwand der Vergangenheit an. „Gemäß dem Prinzip ‚alles oder nichts‘ haben wir ein Konzept aus einer Hand angestrebt. Dabei hat sich Jungheinrich als Partner herauskristallisiert, der Kompetenz in sämtlichen Teilbereichen vorweisen kann und der zudem durch Qualität, seine Mitarbeiterzahl und sein Sortiment überzeugt“, sagt Sandra Schmiederer, Tochter des Geschäftsführers Michael Schmiederer. Dieser fügt hinzu: „Hervorheben möchte ich auch, dass wir in der Zusammenarbeit mit Jungheinrich immer denselben Ansprechpartner haben. Obendrein ist das gewählte Konzept zukunftsfähig. Zumal sich das WMS parametrieren und jederzeit ohne großen Programmieraufwand an veränderte Ablaufstrategien anpassen lässt.“

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