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Stage Komus
Ganzheitliche Intralogistik

Umfassende Intralogistik-Lösung für den russischen Marktführer Komus

Bei Russlands größter Handelskette Komus gehen allein in Moskau täglich 12.000 Bestellungen ein, die alle bereits am nächsten Tag geliefert werden müssen. Diese hohe Lieferleistung meistert der Marktführer dank eines neuen Schmalganglagers.

Kurze Reaktionszeiten

Die russische Einzel- und Großhandelskette und Produktionsgesellschaft Komus liefert ein breites Angebot an Produkten, von Büroartikeln über Geschäftsausstattung bis hin zu medizinischen Verbrauchsmaterialien. Mit mehr als 70 Filialen verfügt das Unternehmen über Russlands größtes Filialnetz und bearbeitet allein in der Region seines Hauptsitzes Moskau täglich 12.000 Kundenaufträge. Dabei verspricht Komus seinen Kunden: Wer bis zum frühen Abend bestellt, erhält seine Ware direkt am nächsten Tag. Um diese hohe Lieferperformance einhalten zu können, investierte der russische Marktführer unter anderem in ein raumsparendes Schmalganglager und neun Elektro-Kommissionier-/-Dreiseitenstapler EKX 515 inklusive Lagernavigation.

Wirtschaftlicher Wechsel

Für die Partnerschaft mit uns entschied sich Komus zunächst aus Kostengründen. „Wir haben gemerkt, dass preiswert nicht immer wirtschaftlich bedeutet.“ Komus schätzt daher vor allem unsere Informationstechnik und den erstklassigen Service. Da wir in Russland mit einer eigenen Vertriebsgesellschaft vor Ort sind, können wir besonders schnell und effizient reagieren. So lassen sich Serviceaufwände und damit auch die Total Costs of Ownership nachhaltig reduzieren.

Unsere ganzheitliche Lösung bietet aber noch mehr Vorteile: Sie steht für kurze Reaktionszeiten und Flexibilität sowie eine größtmögliche Fehlerfreiheit. Denn über ein RFID-System kommunizieren die EKX 515 im Schmalganglager mit einem Warehouse Management System (WMS), das sie automatisch auf kürzestem Wege zu ihrem Ziel navigiert. Darüber hinaus bewältigen die Kombistapler zwei Schichten ohne Ladepause. Daraus resultieren zeitoptimierte Abläufe, Energieeinsparungen sowie eine hohe Sicherheit, was ebenfalls auf die Wirtschaftlichkeit einzahlt.

Höhere Lieferflexibilität

„Unser Wunsch war es, im Lager mit Hightech zu arbeiten. Daher haben wir bei verschiedenen Herstellern angefragt“, so Generaldirektor Bobrikov. „Die Herausforderungen bestanden darin, im Schmalganglager Informationstechnik zu implementieren, die es unseren Mitarbeitern ermöglicht, in russischer Sprache zu kommunizieren. Eine komplette IT-Lösung konnte uns allein Jungheinrich bieten. Dazu gehören beispielsweise Logistik-Interfaces auf den Datenfunkterminals der Stapler, welche die Aufträge des WMS in eine gewünschte Sprache übersetzen.“ Damit ist die Handelskette nun für alle Anforderungen bestens gerüstet. In Zukunft will Komus das Zeitfenster für Bestellungen, die am nächsten Tag zugestellt werden können, sogar noch auf den späten Abend ausweiten.

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