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Hohe Umschlagleistung dank Treibgasstaplern

Treibgasstapler im Drei-Schicht-Betrieb bei Logistikdienstleister Cretschmar

Die Cretschmar GmbH hat an ihrem Standort Wuppertal in eine ganze Flotte von Treibgasstaplern investiert. Die Stapler erfüllen die Forderungen des Unternehmens nach hohen Umschlagleistungen und permanenter Verfügbarkeit. Außerdem stehen sie für Ergonomie und geringen Kraftstoffverbrauch.

373.000 Tonnen müssen bewegt werden

Die L.W. Cretschmar GmbH & Co. KG, Düsseldorf ist ein europaweit tätiger Logistikdienstleister mit etwa 800 Mitarbeitern in Deutschland und Spanien. Im Logistikzentrum Wuppertal hat Cretschmar 2006 auf einer Fläche von 8.500 Quadratmetern 357.000 Sendungen mit einer Gesamttonnage von 373.000 Tonnen umgeschlagen.

Bei der Auswahl der Flurförderzeuge hatte die permanente Einsatzbereitschaft Priorität. „Wir müssen lieferfähig bleiben und benötigen deshalb Geräte mit ständiger Verfügbarkeit“, so Alexander Christians, Prokurist und Kaufmännischer Leiter bei Cretschmar in Wuppertal. Eine weitere Anforderung an die Fahrzeuge stellen die weiten Strecken: In den zwei Hallen sind bis zu 100 Meter lange Wege zu bewältigen. Der Einsatz in Hallen schließt Dieselstapler aus, denn diese sollen nicht in geschlossenen Räumen eingesetzt werden. Angesichts der Forderung des Betreibers nach hohen Umschlagleistungen sind auf den Treibgasstaplern ergonomische Sitzplätze gefragt.

Alexander Christians
Prokurist und Kaufmännischer Leiter, Cretschmar

„Wir müssen lieferfähig bleiben und benötigen deshalb Geräte mit ständiger Verfügbarkeit“

Fit und einsatzbereit für harte Arbeit

Für die Transportaufgaben setzt Cretschmar im Logistikzentrum Wuppertal auf unsere Treibgasstapler TFG 316 und TFG 425 mit 1.600 Kilogramm bzw 2.500 Kilogramm Tragkraft sowie einen Rental-Vertrag mit eingeschlossenem Full-Service. Zum Treibgasantrieb gab es keine Alternative, da Dieselstapler nicht in Frage kamen und Cretschmar für Drehstromstapler eigene Ladestationen benötigt hätte. Die Treibgasstapler TFG 316 und TFG 425 haben einen hydrodynamischem Antrieb und damit eine effiziente, dynamische Kraftübertragung. Sie stehen für hohe Umschlagleistungen auf den mittleren und langen Strecken, die im Unternehmen zu bewältigen sind. Ein weiterer Vorteil: Der Einbau großvolumiger Industriemotoren ermöglicht schon bei kleinen Drehzahlen ein hohes Drehmoment und reduziert so den Kraftstoffverbrauch und die Geräuschentwicklung.

Für Cretschmar ist die ständige Verfügbarkeit der Geräte ein Muss. Alexander Christians: „Die neuen Treibgasstapler liegen im Hinblick darauf bisher bei 100 Prozent. Auch die Vorgängermodelle überzeugten schon durch ausgesprochen hohe Werte.“ Der Logistikdienstleister nutzt die weich und ruckfrei anfahrenden Treibgasstapler zum Be- und Entladen von Lkw, Containern und Wechselbrücken sowie an Blocklagerplätzen, die nach Bestimmungsorten sortiert sind. Außerdem verwendet er sie zum Kommissionieren eingehender Ladungen. Jeder Treibgasstapler ist mit einem Hubgerüst mit vollem Freihub ausgestattet. Dadurch lässt sich das jeweilige Ladevolumen komplett ausschöpfen.

Angesichts der Forderung nach hohen Umschlagleistungen sind auf den Treibgasstaplern ergonomische Arbeitsplätze gefragt. Dieser Forderung haben wir mit Komfortsitzen entsprochen. Die Fahrer werden auch dadurch entlastet, dass die komplette Antriebseinheit frei schwingend im Rahmen gelagert ist und sich deshalb keine Motorschwingungen auf das Cockpit übertragen. Insofern haben sie einen besonders ruhigen und vibrationsfreien Arbeitsplatz, der Rücken und Knie schont und folglich die Ausfallzeiten reduziert. „Wichtig ist auch, dass das Fahrprinzip der Treibgasstapler dem von Pkw entspricht, zumal die Fahrer häufig wechseln“, sagt Joachim Walter, Lagerleiter des Standorts Wuppertal.

30 Jahre gute Erfahrungen

Inzwischen hat die Treibgasstapler-Flotte ihre Bewährungsprobe bestanden. Für Cretschmar gibt es keine Kritikpunkte. Das Unternehmen hat weder an der Leistung noch an der Verfügbarkeit der Flurförderzeuge etwas auszusetzen. Und das trotz der harten Umgebungseinflüsse, mit denen die Geräte konfrontiert werden. Beispiele dafür sind Schmutz durch Gummiabrieb und Gasruß, Feuchtigkeit, Hitze sowie im Winter zeitweise auch Minustemperaturen. Bedingungen, denen die Stapler selbst im sich überlappenden Drei-Schicht-Betrieb problemlos standhalten. „Das passt zu unseren guten Erfahrungen, die wir in mehr als 30 Jahren Zusammenarbeit mit Jungheinrich gemacht haben“, blickt Alexander Christians zurück. „Und zwar sowohl hinsichtlich Qualität und Service als auch im Hinblick auf Beratung und Verlässlichkeit.“

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