Stage Case Study Kotz
Optimierte Ersatzteil-Distribution

Zentrales Distributionslager für Fahrzeugbedarf Kotz

Seit Beginn ihres Bestehens handelt Fahrzeugbedarf Kotz &  Co. KG mit Produkten für die Erstausrüstung im Fahrzeug- und Anhängerbau. Später wurde das Sortiment um Waren für zeitwertgerechte Reparaturen ersetzt.

Herausforderung Ersatzteilemanagement

Das Ersatzteilgeschäft spielt seit Ende der 1990er Jahre eine immer größere Rolle. Notwendig wurde der Neubau bei Fahrzeugbedarf Kotz & Co. KG, um die bisherige Struktur der diversen, innerhalb Österreichs verteilten Ersatzteillager zu zentralisieren. Die richtigen Teile waren zwar immer vorrätig, aber oft am falschen Standort. Daher fiel die Entscheidung ein zentrales Distributionszentrum zu errichten. 

Andreas Rappold
CEO Fahrzeugbedarf Kotz & Co. KG

„Unsere Erfahrungen mit Jungheinrich waren ausgesprochen positiv. Wir haben ein Rundum-Sorglos-Paket bekommen.“

Effizientes Ersatzteilmanagement

Eine der Hauptanforderungen an das neue Lager war es, 75 bis 80% aller innerösterreichischen Teilelieferungen abwickeln zu können. Fahrzeugbedarf Kotz macht mit rund 5.000 Teilen aus dem Produktportfolio 90% des Umsatzes. Dennoch müssen auch die B- und C-Teile im Lager verfügbar sein. Aus diesem Grund musste die Konzeption des Lagers exakt auf diese und weitere spezifische Anforderungen des Ersatzteilhandels für Nutzfahrzeuge zugeschnitten werden. 

Performance Steigerung durch intralogistisches Gesamtkonzept 

Fahrzeugbedarf Kotz entschied sich dafür, die Organisation und Überwachung des Bauvorhabens selbst zu übernehmen. Diese Entscheidung ermöglichte es ihnen ständig über jedes Detail informiert zu bleiben. Um Schnittstellen mit einzelnen Gewerken zu vermeiden, suchte man nach einem Komplettanbieter. Die Wahl fiel dabei schnell auf Jungheinrich. "Unsere Erfahrungen mit Jungheinrich waren ausgesprochen positiv. Wir haben ein Rundum-Sorglos-Paket bekommen", so Andreas Rappold, CEO bei Fahrzeugbedarf Kotz & Co. KG. 

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