Stage Natursteinwerk Borst
Sicherer Transport auf anspruchsvollem Terrain

Natursteinwerke Borst setzt auf DFG 425

Das Natursteinwerk Borst in Unterfranken verarbeitet den für die Region typischen Muschelkalk. Doch gleicht das Werksgelände eher dem Parcours einer Offroad-Rallye. Trotz der widrigen Umstände transportiert unser Dieselstapler DFG 425 die wertvollen Steinbrocken sicher von A nach B.

Dieselstapler trotzt den Verhältnissen

Seit 1946 verarbeitet das Natursteinwerk Borst in Kirchheim bei Würzburg den für die Region Unterfranken typischen Muschelkalk. Dabei findet natürlich ein Großteil der Arbeit draußen statt. Je nach Wetter verwandelt sich das Werksgelände von einer Staubwüste in eine Sumpflandschaft. Herumliegende Steinbrocken, unebene Böden und Schlaglöcher erschweren den Logistik-Prozess zusätzlich. Um diese Herausforderungen zu meistern, setzt Borst seit 2013 auf unseren Dieselstapler DFG 425.

Jochen Statt
Produktionsleiter des Natursteinwerks Borst

„Wir stellen hohe Anforderungen an den DFG 425. Damit hat er aber weder bei hochsommerlichen Temperaturen noch bei Regen Probleme.“

Allwetter-Stapler meistert jedes Gelände

„Wir stellen hohe Anforderungen an den Stapler. Aber weder hochsommerliche Temperaturen noch Regen halten ihn auf“, sagt Jochen Statt, Produktionsleiter des Natursteinwerks Borst über den DFG 425. Möglich machen die Allwettereinsätze ein Hochleistungskühlsystem und die innovative Achse, in die ein Nasslamellen-Bremssystem integriert ist. So sind alle Elektrokomponenten vollständig vor Staub, Schlamm und Wasser geschützt. Über die anspruchsvollen Böden im Natursteinwerk navigiert der geländegängige Stapler problemlos. So transportiert er pro Tag bis zu zwanzig Tonnen Gestein sicher über Schlaglöcher, auf Steigungen und durch die engen Lagergänge.

Effizient und wirtschaftlich

Für Borst Naturstein hat der DFG 425 die Grundlage für mehr Umschlagleistung und Produktivität geschaffen. Produktionsleiter Jochen Statt muss das Werksgelände nehmen, wie es ist. Doch dank seines neuen Parcours-Spezialisten hat er damit längst keine Probleme mehr. „Selbst wenn ich mit dem Fahrzeug durch Schlaglöcher, Wasserlachen oder Kurven fahre, habe ich keine Bedenken.“ Weil den Stapler nichts ausbremst, kommt Jochen Statt jetzt deutlich schneller von A nach B. Außerdem schätzt er die kompakte Bauweise. „Beim Be- und Entladen zeigt der Stapler, wie kompakt und wendig er ist. Diesen Vorzug spielt er vor allem in unseren Hallen sowie in den engen Blocklagerbereichen aus, in denen palettierte Endprodukte liegen.“

Haben Sie Fragen?