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Stage DS Smith
Flottenmanagement senkt Kosten und Unfallgefahr

DS Smith hat seine Flotte immer im Blick

Lange hatte DS Smith, ein führender Hersteller von Wellpappe, am Standort Oftringen mit hohen Reparaturaufwänden für seine Staplerflotte zu kämpfen. Die Einführung unseres Management-Systems ISM Online hat diese Kosten deutlich reduziert und gleichzeitig für mehr Sicherheit im Lager gesorgt.

Reparaturkosten senken durch Flottenmanagement

Das britische Unternehmen DS Smith gehört zu Europas führenden Herstellern von Wellpappe-Verpackungen und ist in 37 Ländern vertreten – darunter auch in der Schweiz. Am Standort Oftringen werden täglich 500 bis 1.000 Paletten in einer Zwei-Schicht-Produktion verladen, daher ist eine verlässliche Intralogistik das A und O. Die war allerdings nicht immer gegeben: Lange hatten die Schweizer mit hohen Reparaturkosten an ihrer Staplerflotte zu kämpfen. Daher fiel 2012 die Entscheidung, die Geräte zukünftig mit unserem Flottenmanagement-System ISM Online zu überwachen.

Josef Banz
Logistics & Lean Manager, DS Smith Packaging

„Die gewonnenen Daten, aufbereitet als übersichtlich gestaltete Charts und Tabellen, erleichtern uns die Arbeit enorm.“

Maximale Transparenz und Sicherheit

Das Tool besteht aus vier Modulen, von denen DS Smith drei nutzt. Herzstück ist das Standardmodul „Basis“, das alle Stammdaten der Stapler sammelt. In Verbindung mit dem Modul „Sicherheit“ entsteht ein umfassender Überblick über den Zustand der Flotte, denn dieses fordert von den Fahrern vor jedem Einsatz eine Sicherheitsprüfung. Technische Defekte werden so direkt erkannt. Zusätzlich schaltet das Modul die Stapler nach einer definierten Zeit an Inaktivität automatisch ab, was verhindert, dass Schäden erst verzögert gemeldet werden. „Dieser Punkt war uns besonders wichtig, weil wir im Zwei-Schicht-Betrieb arbeiten und jedem Flurförderzeug zwei Fahrer zugewiesen sind“, sagt Josef Banz, Logistics & Lean Manager im Werk Oftringen. Unnötige Kosten werden dadurch eingespart und unbefugter Zugang zum Fahrzeug verhindert. Als drittes Modul setzen die Schweizer „Produktivität“ ein. Damit analysieren sie ganz genau die Auslastung ihrer Flurförderzeuge und können noch effizienter arbeiten.

65 Prozent weniger Schäden

„Defekte Stapler und Batterien, die bei Schichtwechsel nicht aufgeladen sind, gehören jetzt endlich der Vergangenheit an“, erläutert Josef Banz die positiven Veränderungen seit der Einführung von ISM Online. Besonders schätzt DS Smith das Modul „Sicherheit“. Unter anderem hat es die Mitarbeiter für den verantwortungsvollen Umgang mit den Fahrzeugen sensibilisiert. „Die Reparaturkosten sind enorm gesunken und wir haben 65 Prozent weniger Beschädigungen an Geräten und Lagereinrichtung zu verzeichnen“, sagt Banz. Weil das System auch Schocks an den Staplern erfasst, können sogar Beschädigungen im Hallenboden aufgespürt werden. Dank dieser Sicherheitsvorrichtungen ist das Unternehmen nun schon seit mehreren Jahren unfallfrei.

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