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Stage bau-for-mat
Maßgeschneiderte Lagerlösung aus einer Hand

Neues Schmalganglager sorgt für mehr Effizienz bei bau-for-mat

Für bau-for-mat Küchen aus Löhne realisierten wir in nur sieben Monaten eine intralogistische Gesamtlösung. Sie bestand aus einem Schmalganglager mit Lagernavigation und eigenem Warehouse Management System. Der Einbauküchenhersteller profitiert nun von deutlich höherer Effizienz und Sicherheit.

Perfektes Zusammenspiel

Als Teil der Bauformat Unternehmensgruppe gehört bau-for-mat Küchen aus Löhne zu den Top 10 der deutschen Küchenmöbelhersteller. Pro Tag produziert das Unternehmen 500 hochwertige Einbauküchen, die vor dem Transport in den Fachhandel natürlich zwischengelagert werden müssen. „Früher lagen die Möbelfronten im Gebäude verteilt“, beschreibt der Technische Leiter Torsten Grziwa das vormalige Lagerprinzip. Um dies effektiver zu gestalten, entwickelten wir gemeinsam mit bau-for-mat eine Konzeptstudie für eine maßgeschneiderte Intralogistik-Lösung. Deren Mittelpunkt: ein zentrales Schmalganglager, in dem Flurförderzeuge mit Lagernavigation, eine Datenfunkanlage und das Warehouse Management System (WMS) zusammenspielen.

Mehr Effizienz dank RFID-Lagernavigation

„Der Unterschied zu früher könnte kaum größer sein. Endlich liegt alles zentral in einem Lager“, freut sich Grizwa. Im neuen Schmalganglager fahren ein wendiger Elektro-Kombistapler EKX 513k und zwei Vertikal-Kommissionierer EKS 312, die über RFID mit einem WMS kommunizieren. Es ist in den gesamten Intralogistik-Ablauf integriert und navigiert die Stapler automatisch direkt an ihr Ziel. So spart bau-for-mat nicht nur Zeit und Energie, sondern profitiert auch von spürbar mehr Produktivität und Flexibilität. Um bis zu 15 Prozent erhöht unsere Lagernavigation die Umschlagleistung. Auch die chaotische Lagerhaltung trägt zur Produktionssteigerung bei, die das WMS ermöglicht. Denn dadurch können Kommissionierer bis zu 50 Prozent der Pick-Aufträge in einer Gasse abwickeln. Gleichzeitig sorgt dieses System für sichere Warenbestände. Denn nur das WMS weiß, wo bestimmte Teile liegen.

Intralogistik wie aus einem Guss

„Alles stammt aus einer Hand“, unterstreicht Torsten Grziwa einen großen Vorteil unserer Lösung. „Es war uns wichtig, einen kompetenten Ansprechpartner zu finden, der das Projekt schnell und sauber durchführt. Ein komplett vergleichbares Konzept haben andere Hersteller nicht angeboten.“ Tatsächlich war das neue Lager schon nach sieben Monaten betriebsbereit. Zieht man davon die vier Monate ab, die allein auf das Gebäude mit seinen Inneneinrichtungen entfallen sind, wird deutlich, wie schnell wir die gesamte Intralogistik-Technik inklusive Brandschutzvorrichtungen realisiert haben. Im neuen Lager spielen nun alle Komponenten perfekt zusammen und sorgen für deutlich optimierte Abläufe.

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